Stadt Stuttgart - Stadt Wolfsburg - Stadt "X"

www.die-akte-nina.com
Kindesentzug auf die sch(w)äbige Art

Zensur ist die Bestätigung der Wahrheit


BULLETIN 1

Unter Federführung des Jugendamts der „Stadt X“ finden nach 1,5 Jahren 
wieder Umgangskontakte zwischen Nina Veronika und zunächst nur mit ihrer Mutter statt.

Die bisherigen Umgangskontakte sind, wie zu erwarten war 
und durch das Jugendamt der
„Stadt X“ mündlich bestätigt wurde, positiv verlaufen.

Doch wird das Jugendamt der „Stadt X“ die Verläufe der Umgänge auch schriftlich positiv -also wahrheitsgemäß- darstellen?

Oder wird das Jugendamt der „Stadt X“ mit Hilfe von als unabhängig geltenden, 
aber vom Jugendamt beauftragten und bezahlten Institutionen 
das Lügengebäude aus Stuttgart weiterbauen?


BULLETIN 2

Stuttgarter Jugendamt hat Sex-Praktikant "Sascha G" (25) vermittelt.

"Sascha" wurde vom Jugendamt als "besonders geeignet für diese Stelle" auf der Praktikantenstelle platziert.

Jetzt streitet das Jugendamt jede Beteiligung ab: "Wir hatten bisher keine Kenntnis von dem Missbrauchsfall. 

Wir tun alles, damit wir die Kinder schützen können", so Pressesprecherin Petra Daniela Hörner.

Lesen Sie hier weiter.

 


 Bruno Pfeifle, Amtsleiter Jugendamt Stuttgart: "Schalten Sie die Website ab!"

   

Ist Bruno Pfeifle (60), Amtsleiter des Jugendamtes Stuttgart, psychisch krank?


                

Neuaufschaltung VIDEOS

Teil 1 - Die vorhandenen Eltern-Kind-Bindungen
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Teil 2 - Wie das Jugendamt Stuttgart die vorhandenen Bindungen zerstört
Klicken Sie hier.

Teil 3 - Wie der Kinderschutzbund (DKSB) die Bindungen weiter zerstört
Klicken Sie hier.

Teil 4 - Die vom Jugendamt Stuttgart verursachten 
Globalen Entwicklungsverzögerungen
Klicken Sie hier.

In Kürze: Teil 5 - Wie das Jugendamt Stuttgart die
Globalen Entwicklungsverzögerungen vertuschen will.

Für weitere Videos klicken Sie:  


ENDLICH! Es ist vollbracht!

Zweieinhalb Jahre Kindesentzug durch das Jugendamt Stuttgart ohne jeden Grund, vollzogen durch Jugendamtsleiter Bruno (ahd.: "Der Braune") Pfeifle und sein
wild um sich schlagendes Gefolge, das sein Gesicht verstecken muss.

Seit über 1,5 Jahren wird -vorbei an jedem Kinder- und Menschenrecht- jeder Kontakt zwischen Eltern und Kind erfolgreich unterbunden - siehe unten.

Das zweijährige Kind Nina Veronika dankt es dem Jugendamt Stuttgart
mit folgender fachärztlicher

Dafür verantwortlich gemacht werden natürlich Kindsvater und Kindsmutter.

Wir gratulieren, Herr Pfeifle!


Übersicht der Straftaten des Jugendamtes Stuttgart (Auswahl)

Akte beweist: Jugendamt Stuttgart zu dumm zum Lügen!

Wie das Lügenamt der Stadt Stuttgart sämtliche Behörden, Gerichte,
das Jugendamt der Stadt Wolfsburg sowie das Jugendamt der Stadt "X" belügt und sich dabei selbst widerspricht: Klicken Sie  

Stadt X:

Wie geht es weiter?

Erstmals -nach fast 2,5 Jahren Kindesentzug- scheinen sich erste positive Anzeichen in dem hier betreffenden Kindesentzugfall abzuzeichnen.

Deshalb wird die Website zur Zeit vorerst nur mit nach wie vor umfangreich vorhandenem Archivmaterial weiter aufgestockt. Dennoch wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten, dass sich das kleine Mädchen Nina Veronika seit geraumer Zeit in dem Zuständigkeitsbereich eines Jugendamtes außerhalb Stuttgarts und Wolfsburgs befindet.

Da es nun abzuwarten gilt, wie sich die Zusammenarbeit des jetzt zuständigen Jugendamtes mit den Kindeseltern ausgestaltet, wird die Stadt, dessen Jugendamt mit der Zuständigkeit des kleinen Mädchens Nina Veronika betraut ist, derzeit –unter Vorbehalt– als „Stadt X“ bezeichnet.

Das Hauptaugenmerk wird sich zunächst auf die Berichterstattung bezüglich der verantwortlichen Jugendämter Stuttgart und Wolfsburg beschränken.

Das kleine zweijährige Mädchen Nina Veronika ist am 29. Dezember 2007 geboren.

Vor Tagen, im Januar 2008 begann das Jugendamt Stuttgart, 
damals mit Hilfe seiner Amtsrichterin Brigitte Lutz, 
mit der organisierten Entziehung des Kindes von seinen Eltern.

Nina Veronika darf ihre Eltern seit nicht mehr sehen.

Vielleicht glauben Sie jetzt, die Trennung wäre notwendig, weil die Eltern Maike Weber (Gymnasiallehrerin) und Michael Mosuch (Journalist) ihrer kleinen Tochter etwas angetan hätten.

Es gibt keinerlei Erziehungsversagen der Eltern, was das Stuttgarter Jugendamt gegenüber den Eltern in "unbeobachteten Momenten" sogar wiederholt einräumte. Daher Ihnen werden die einzigartigen authentischen Beweise die Sie auf der Website zu sehen und zu hören bekommen, in dramatischer wie skandalöser Weise aufzeigen, wie organisierter, ungerechtfertigter Kinderklau durch das Jugendamt funktioniert. 

Erfahren Sie die ganze Wahrheit darüber, weshalb man die kleine Nina Veronika seit Jahren von ihren Eltern fern hält und wie Mutter und Vater "sonderbehandelt" werden, weil sie über die Geschichte ihres Kindes im Internet berichten. Erfahren Sie, dass dies alle Eltern, jeden Vater und auch jede Mutter in Deutschland treffen kann - denn in Deutschland sind Willkür und Behördenkriminalität Tür und Tor geöffnet.

Der "Fall" des Mädchens Nina Veronika ist bei weitem kein Einzelfall - aber in diesem Fall wurde akribisch mit journalistischer Sachkunde und Sorgfaltspflicht dokumentiert. 

Damit die Leser in diesen Fall einsteigen können, schalten wir täglich neue Video- und Audiobelege sowie Texte und Dokumente auf.  

Wir beginnen zunächst mit einfachen Sachverhalten, um den Leser mit dem tatsächlichen Ausmaß der amtlich organisierten Kriminalität dieses Falles vertraut zu machen.

Demnächst:

"Sie haben dem Kind ja nichts getan!"


  Zur Themenauswahl

In der Süddeutschen Zeitung vom
09. April 2008
äußert sich Frank Fahsel, ehemaliger Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart allzu deutlich über die straff organisierten kriminellen Strukturen der Schwabenmetropole Stuttgart:

"In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation."

Die Stuttgarter Behörden und Justizkreise, die in diesem Fall beteiligt sind, weisen deutliche Anzeichen einer bandenmäßigen Organisation auf. Im April wurde deshalb bei der Generalbundesanwaltschaft Strafantrag gestellt.

Nähere Informationen finden Sie unter

Demnächst:

Doch Zeugenladung durch Amtsrichterin Tichaczek-Krebs?